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  • Pferde zeichnen Hattingen

    Pferde zeichnen Hattingen

    Claus Rabba, der neben anderen Mal- und Zeichenratgebern auch ein Buch über das Pferdezeichnen geschrieben hat, verhalf den pferdebegeisterten Teilnehmern, mit oder ohne zeichnerische Erfahrungen, durch sein praxisnahes und abwechslungsreiches Seminarkonzept zu eindrucksvollen Pferdezeichnungen. Die didaktischen Anleitungen wurden unter Einsatz verschiedener Medien im Seminarraum vermittelt, um dann vor dem lebenden Modell angewendet zu werden.
    Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Teilnehmer auf einem Reiterhof und in der Landschaft im schönen Ruhrtal die Pferde vor wunderschöner Kulisse studieren

    Pferde Hattingen 2013 650

  • Workshop Porträt Hattingen

    Workshop Porträt Hattingen

    In diesem Workshop war das Portraitzeichnen vor dem Modell das Thema. Jeweils vormittags vermittelte Claus Rabba anatomische Kenntnisse und zeichnerische Fertigkeiten nach seiner eigenen besonderen didaktischen Methode.
    Dann wurde in der zweiten Tageshälfte das Erlernte vor dem Modell erprobt und vertieft. Claus Rabbas Methode schwierige zeichnerische Themen schrittweise zu erarbeiten, führte auch bei den Teilnehmern ohne Vorerfahrungen zu überraschenden Ergebnissen.

     

    Porträt Hattingen2013 650

  • Malreise Greetsiel

    Malreise Greetsiel

    Die ausgebuchte Malreise nach Greetsiel in Ostfriesland ermöglichte den Teilnehmern das zauberhafte Fischerhafenstädtchen mit seiner bunten Kutterflotte und den historischen Giebelhäusern aus dem 17. Jahrhundert sowie das Wattenmeer mit seinen Lebensräumen und den darin lebenden Pflanzen und Tieren zu erleben und unter fachkundiger Hilfe von Claus Rabba künstlerisch darzustellen.
    Der in diesem Jahr verspätete Sommer setzte gerade in dieser Woche ein, so dass neben dem Unterricht im geräumigen Seminarraum auch im Freien gemalt und gezeichnet werden konnte.

    Greetsiel 2013 650

  • Wölfe und andere Tiere zeichnen im Wildpark Lüneburger Heide

    Wölfe und andere Tiere zeichnen im Wildpark Lüneburger Heide

    Am 6. Juli 2013 konnten die Kursteilnehmer dieses alljährlich im Sommer wiederkehrenden Tageskurses in dem schönen Wildpark mit seinen naturnahen Gehegen unter blauem Himmel und bei sommerlichen Temperaturen das Skizzieren und das detailgetreue Zeichnen verschiedener Tiere von Claus Rabba erlernen. Die neu erworbenen Fähigkeiten wurden unter anderem an Eulen, Hirschen und schließlich an den Wolfen erprobt.

    Wie in den Jahren zuvor, bescherte die bekannte Wolfsexpertin Tanja Askani den Kursteilnehmern unvergessene Erlebnisse mit den Grau- und den Polarwölfen.

    Wölfe u Co 2013 650a

  • Malreise Prerow Juni

    Malreise Prerow Juni

    Prerow – war wieder ein Genuss!
    Die ausgebuchte Prerow-Malreise war wieder ein ganz besonderes Erlebnis für alle Beteiligten. Der Ort ist wirklich berauschend und bietet Motive in Hülle und Fülle.
    Die Teilnehmer haben viel draußen gezeichnet und der schöne Seminarraum wurde auch so manches Mal bis in die Nacht genutzt. Es wurde das Farbspiel im Wasser der Ostsee zu unterschiedlichen Tageszeiten beobachtet und gemalt, Blumen und Bäume studiert und künstlerisch festgehalten sowie Perspektiven an den Prerower Fischerhäusern erlebt und zu Papier gebracht.
    Die gemeinsame Zeit wurde von allen in vollen Zügen genossen.

    Prow Juni 2013 650 breit

  • Malreise Spiekeroog

    Malreise Spiekeroog

    Die Malreise im April 2013 nach Spiekeroog war sehr lernintensiv. Die Kursteilnehmer haben viel über Perspektive, Licht und Schatten sowie verschiedene Zeichen- und Maltechniken gelernt und zudem mit individueller Betreuung von Claus Rabba eigene Motive und Gestaltungsmöglichkeiten verwirklichen können.
    Da der Frühling noch auf sich warten ließ, wurde vornehmlich im großzügigen Atelier gemalt. Auf Exkursionen konnten die im Seminarraum behandelten Themen durch Beobachtungen erweitert werden.
    Zum Teil überraschende Erkenntnisse für die Teilnehmer ergab das Analysieren z.B. der Perspektiven der historischen kleinen Inselhäuser als auch der überschlagenden Wellen der Brandung am breiten Strand von Spiekeroog, an dem der Begriff „Weite” wirklich eindrucksvoll erlebbar ist.

     

    Spiekeroog2013d650

  • Malreise Föhr

    Malreise Föhr

    Im März 2013 fand die erste Malreise des Jahres auf der nordfriesischen Insel Föhr statt.

    Der Himmel, die Weite, das Meer und malerische Inseldörfer inspirierten die Teilnehmer unter Anleitung von Claus Rabba zu Zeichnungen in Bleistift und Kohle sowie Gemälden in Acryl und Öl.
    Der kalte Ostwind und die für die Jahreszeit ungewöhnlich winterlichen Temperaturen hielten nicht davon ab, draußen am Strand zu skizzieren, Muscheln, Steine und anderes Strandgut zu sammeln, um die Eindrücke und Fundstücke dann im Seminarraum mit Blick aufs Meer und die benachbarte Hallig künstlerisch zu verwerten.

    Malreise Föhr650 - Kopie

     

     

  • Porträtkunst

    Porträtkunst

    Claus Rabba malt und zeichnet Porträts mit viel Liebe zum Detail in der Art alter Meister.
    Er legt großen Wert auf eine realistische Charakterdarstellung der Porträtierten und gibt hierbei einfühlsam die Stofflichkeiten von Haut, Haar, und Textilien in seinen Gemälden und Zeichnungen wieder. Er verleiht seinen Porträts feinsinnig einen bestimmten Ausdruck und haucht ihnen so Charakter und Leben ein.

    „Für mich ist nicht das Detail das Entscheidende an einem Porträt, sondern dass es ein Gefühl transportiert.“

    Der Künstler lässt sich aber nicht auf ein Genre festlegen. Er arbeit zum Teil zeitgleich an Naturdarstellungen, Illustrationen und figurativen Ölgemälden.

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    Begegnung
    „Begegnung“, Öl auf MDF, 50 x 70 cm

    „Wenn ich Ölgemälde für Ahnengalerien male, ist das eine spezielle Aufgabenstellung. Bei selbst gestellten Themen sollen die Komposition, die Farben und der Pinselduktus die Bildintention unterstützen.“

  • Tiere und Landschaft

    Tiere und Landschaft

    Gemalte Vogelbeobachtungen
    „Wenn ich in meiner Wohnung, die sich in einem Altbau befindet, in meinem Arbeitszimmer male, höre ich ständig Mauersegler und sehe sie am Fenster vorbeiflitzen. Jetzt habe ich bemerkt, dass sie auf dem Balken im Giebel brüten. Sie lassen sich direkt vor meinem Fenster vom Nest herunterfallen.

    Ich bin fasziniert von diesen Vögeln, die ihr Leben fast ausschließlich in der Luft verbringen, sich dort paaren und sogar im Flug schlafen. Nur zur Eiablage und zum Brüten verlassen sie den Luftraum. Das Nistmaterial fangen sie bei Wind auch aus der Luft, warum sich bei Windstille der Nestbau verzögern kann. Ach ja, und sie fliegen bis zu 200 Stundenkilometer schnell, was toll aussieht und ich liebe ihre Rufe, wenn sie im Sommer um das alte Haus sausen.“

    Mauersegler
    Mauersegler”, Acryl auf MDF, 30x40cm

    „Vogelbeobachtungen können einiges über menschliche Wahrnehmung bewusst machen. Alles was interessant ist, erscheint uns größer, als es in der Wirklichkeit ist. Die reale Größe von Vögeln in der Natur einzuschätzen, ist daher nicht immer einfach.

    Wir brauchen dazu uns bekannte Elemente in der Landschaft, um Vergleiche anstellen zu können. Auch werden viele Merkmale des Vogels in unserer Fantasie während des Beobachtens ergänzt, die wir aufgrund z.B. einer Gegenlichtsituation, oder weil Schilfhalme Teile des Vogels verdecken, gar nicht wirklich sehen können.

    Intuitiv kann der Kenner aber dennoch den Vogel exakt bestimmen, denn er verbindet viele Informationen miteinander. Er weiß, wo eine bestimme Vogelart zu welcher Tages oder Jahreszeit erwatet werden kann, nimmt das Bewegungsmuster und Geräusche wahr, weiß, welche Farben z.B. das Gefieder hat, was dann zusammen mit der konkreten Anschauung zu der Entscheidung führt, um welche Art es sich handeln könnte.“

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    Seehund

    „Ich fühle mich der Landschaft an der Norddeutschen Küste, meiner Heimat, sehr verbunden. Das Wattenmeer ist ein faszinierender Lebensraum für besondere Tiere und Pflanzen.

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    Allerdings hat mich mein Interesse an der Vogelwelt auch zu anderen Küstenregionen geführt.
    Durch die Kraniche kam ich an die Ostsee, die ich seit einiger Zeit regelmäßig besuche und an englischen Küsten habe ich in mehreren Jahren viele Vogelbeobachtungen gemacht.“

    Kranich und Tordalk

    Watvogel

    Der Lebensraum Wattenmeer ist ein Teil meiner Heimat. In dieser Urlandschaft kann man die Naturkräfte intensiv erleben.

    Wenn die Wattflächen von seichtem Wasser überdeckt sind, scheinen sich die Watvögel aufgrund der besonderen Lichtverhältnisse und der klaren Spiegelung fast schwerelos in einem unwirklichen Raum zu bewegen.

    Aber an der norddeutschen Küste ist die Witterung oft auch sehr rau. Wenn es richtig stürmt, liebe ich es, mich auf den Deich zu stellen und mir den Regen vom Wind ins Gesicht peitschen zu lassen. Im Sturm jagen Vögel über das aufgewühlte Meer und ihre Rufe gehen im Tosen des Windes unter.

     

     

     

     

     

     

    Vögel in BewegungVögel in Bewegung
    „Um die Dynamik des Fliegens darzustellen, muss man über die bloße Illustration hinausgehen, wenn man einen lebendigen Eindruck im Gemälde vermitteln will. Es gilt Farben in ihrer besonderen Wirkung einzusetzen und sie nicht lediglich als „Gegenstandsfarbe“ einer detailliert ausgearbeiteten Zeichnung zu verwenden.
    Ein kraftvoller Pinselduktus bringt die Emotionalität in die Bilder, die ich empfinde, wenn ich mir das Fliegen vorstelle. Ich habe mir für die Ausstellung vorgenommen das ‚Fliegen‘ auf unterschiedliche Weise malerisch umzusetzen. Durch den Eindruck von Höhe, oder durch Geschwindigkeit oder einfach durch die Anordnung der Bildelemente in der Komposition.
    Hierbei male ich möglichst nahe an der Wahrnehmung. Wenn kleine Vögel über bewegtes Wasser sausen, kann der Beobachter nur wenige Einzelheiten wahrnehmen. Wenn markante Merkmale aufgefallen sind ist die nachträgliche Bestimmung der Vogelart möglich. In meiner Malerei gehe ich hierbei vom Farbbegriff der ‚Erscheinungsfarbe‘ aus.“

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    Auszeichnung für „Wanderfalke in Wales“

    Wanderfalke in Wales

    Im Rahmen der Ausstellung „Jäger auf schnellen Schwingen – Greifvögel in der zeitgenössischen Kunst“ wurde Claus Rabba für sein Werk „Wanderfalke in Wales“ mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Die Ausstellung fand vom 18. bis zum 22. Oktober 2006 anlässlich der Internationalen Falknertagung des DFO in der Weissenburg in Billerbeck statt. An der Ausscheidung beteiligten sich 35 Künstler aus der ganzen Welt, die sich auf das Thema „Greifvögel in der Kunst“ spezialisiert haben.

     

    Gemälde der Vorjahre
    Für Ausstellungen in den Niederlanden und Großbritannien malte Claus Rabba vor allem Vogelbilder, die zudem mehrfach in Büchern, in Kunstkalendern und auf Grußkarten veröffentlicht wurden.

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